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Let’s have a little HAIRTALK – Lippert’s Friseure München

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Hallo meine Lieben,

ich komme nun endlich dazu euch mal ein bisschen was über meine Haare zu erzählen. Da ich oft die Frage gestellt bekomme, ob ich denn mal ein Video machen könnte, wie ich meine Haare immer style, will ich euch vorab erstmal ein paar Infos zu meinen Haaren geben.

Also hier zu meiner „Hairstory“:

Meine natürliche Haarfarbe ist ein aschiger Braunton. Vor 5 Jahren habe ich begonnen meine Haare zu blondieren und wurde so durch das regelmäßige Strähnen meiner Haare immer heller. Irgendwann habe ich jedoch bemerkt, dass meine damals noch recht griffigen und langen Haare sehr stark unter der Blondierung gelitten haben. Auch aus dem Grund, da ich ab und zu meine Haare selbst mit Drogeriefarbe blondiert habe. Davon will ich euch unbedingt abraten! Meine Haare sind dadurch immer brüchiger und dünner geworden und die billigen Drogeriefarben sind extrem schädlich.

Da mich das Ausdünnen in den Längen dann sehr gestört hat, habe ich beschlossen, meine Haare auf Schulterlänge zu kürzen. Ich dachte, dass meine Haare so einfach wieder voller aussehen würden. Doch so war das dann am Ende leider auch nicht und meine ewig langen Haare waren futsch. Das hat mich sehr frustriert, da ich immer ein Fan von langen Haaren war und wenn sie dann plötzlich so kurz sind, denkt man, man hat kaum noch Haare auf dem Kopf. Da ich eben von Natur aus sehr feines Haar habe, wurden die Enden dann auch nicht so schön „fransig“ und voll wie ich es eigentlich haben wollte. Naja, auf jeden Fall musste ich mich dann damit abfinden und hab versucht durch das Styling einiges rauszuholen. Da hab ich dann auch gemerkt, dass kurze Haare eigentlich viel mehr Arbeit sind als lange. Durch das ständige stylen mit dem Glätteisen oder Lockenstab wurden natürlich schon die kurzen Enden meiner Haare sehr strapaziert und meine Haare wollten lange nicht mehr wachsen, da sie entweder durch die Hitzebelastung oder durch das Abstoßen an der Schulter ständig abgebrochen sind.

Als ich dann ca nach 2 Jahren wieder längere Haare hatte, habe ich mich immer geärgert, dass diese so dünn und stufig waren. Die Enden sahen einfach „fusselig“ aus und ich war garnicht zufrieden – wollte sie aber auch nicht alle wieder auf eine gleiche Länge kürzen, sonst wären sie wieder zu kurz gewesen.

Also habe ich mich für Extensions entschieden. Ich habe mich für eine brasilianische Methode entschieden, bei der die Extensions mit einem Gummi einzeln in das Eigenhaar eingebunden werden. Beim reinsetzten habe ich allerdings schon bemerkt, dass mir durch das ganze Ziehen und Festbinden einige Haare ausgerissen wurden. Besonders bequem war das ganze beim Schlafen auch nicht, denn durch den starken Zug war meine Kopfhaut und mein Haaransatz extrem gereizt. Also sich meine Haare dann auch noch zwischen Ansatz und Gummi extrem verfilzt haben, habe ich die Extensions rausgemacht und danach gesehen, wie extrem meine eigenen Haare unter den Extensions gelitten haben.

Da ich nun noch mehr das Gefühl hatte, kaum noch Haare auf dem Kopf zu haben, habe ich mich von Farina von dem Blog Novalanalove inspirieren lassen und die sogenannten Clip-In Extensions ausprobiert. Diese kann man ganz einfach in der passenden Farbe online bestellen (meine waren von Luxuryforprincess und Foxylocks). Der Vorteil hierbei ist, dass man die Extensions einfach wenn man sie drinnen haben möchte einklipsen kann. So werden deine eigenen Haare also wirklich nicht belastet! Außerdem sind sie recht günstig im Vergleich zu richtigen Extensions. Diese hatte ich dann 1 1/2 Jahre nur irgendwann ist es mir einfach zu blöd geworden, die Dinger jeden Tag aufs neue reinzumachen. Außerdem hatte ich immer Angst, dass man was sieht oder die Klips nicht gut genug halten und bei Zug rausfallen. Das wäre natürlich eine Katastrophe!

Da sich eine Freundin von mir vor einigen Monaten bei dem Friseur Lippert’s in München Extensions machen lassen hat und sie wirklich nur noch davon schwärmte, habe ich mich entschlossen auch mal einen Beratungstermin bei dem gleichen Friseur zu machen.
Vor Ort wurde ich dann sehr freundlich über die schonende Hair Talk Tape Extensions aufgeklärt.

Über die Tape-Methode:

Bei dieser Methode werden pro Haarsträhne 2 ultraflache und flexible Haarbänder verwendet, auf denen ein speziell entwickelter und medizinisch getesteter Klebestreifen aufgebracht ist. Im sogenannten „Sandwichverfahren“ werden die eigenen Haare zwischen diese zwei Haarbänder geklebt. Dadurch entsteht eine stark haltende, aber dennoch flexible Verbindung mit dem Eigenhaar. Die Gefahr des Haarbruchs, wie z.B. bei der Bonding-Methode, ist damit ausgeschlossen. Außerdem entsteht beim Liegen kein unangenehmes Druckgefühl.

Da meine Beraterin auch diesen Extensions trug, habe ich gleich live gesehen, wie das ganze aussieht und mir ein besseres Bild von dem Endergebnis machen können. Die Extensions gib es natürlich in allen Haarfarben. Man kann auch mehrere Töne miteinander verbinden um so einen sehr natürlichen Ton zu bekommen und die Extensions auch perfekt auf das Eigenhaar abstimmen.

Da ich sehr zuversichtlich war, habe ich gleich in der Woche drauf einen Termin bei Lippert’s vereinbart.

Gestern war es dann endlich soweit, ich habe meine Extensions reinbekommen! Da mir meine aktuelle Haarfarbe nichtmehr so zugesagt hat, habe ich mich auch noch für eine neue Farbe entschieden. Ich wollte einfach wieder einen natürlicheren Look haben und im Sommer finde ich es immer sehr problematisch bei mir mit den hellblonden Haaren, da diese dann einfach nicht mit meiner Bräune harmonieren. Außerdem hatte ich keine Lust mehr, meine Haare immer nach zu blondieren. Denn das muss wirklich oft sein wegen dem Ansatz und die Haare gehen dann einfach kaputt. Ich habe der Friseurin ein Bild gezeigt, wie ich meinen Haarton ungefähr haben möchte und wir haben erst mit der Farbe begonnen. Ich habe mich für einen Ton entschieden, der meinem Naturton ähnelt. Dennoch wollte ich ein paar Highlights und einen leichten Balayage-Effekt. Da ich den helleren Rahmen an der Kontur immer so schön finde, wurden mir meine schon blondierten Haare vorne weggesteckt und der Rest eingefärbt. Somit mussten diese Haare nicht nachträglich wieder durch das blondieren belastet werden. Als ich die neue Farbe dann auch im trockenen gesehen habe, war ich total begeistert! Denn von Blond auf Braun zu gehen ist wirklich immer schwierig. Aber die liebe Julia hat das wirklich so toll hinbekommen!

Hier seht ihr ein vorher-nachher Vergleich der Farbe:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Danach haben wir mit den Extensions weiter gemacht. Erstmal wurde natürlich geschaut, welche Farben am besten zu meinem neuen Ton passen. Es wurden dann zwei unterschiedliche Töne verwendet. Ein heller und ein dunkler. Die Extension wurden dann nach den oben beschriebenen Tape-Methode eingesetzt und ich habe da schon gemerkt, dass diese Extensions einfach ein unterschied wie Tag und Nacht zu den damaligen sind. Es hat nichts gezogen und man merkt wirklich kaum, dass man Extensions trägt. Was mich noch dazu begeistert hat ist, dass die Extensions so schnell eingesetzt werden können und ich nicht Stunden dasitzen musste.

So sieht es dann aus wenn die Extensions reingesetzt werden:

Und hier ist das wunderschöne Endergebnis:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich bin wirklich so happy mit dem Endergebnis! Ich war schon bei vielen Friseuren aber dem Lippert’s in München werde ich von nun an nicht mehr so schnell weichen! Zu der herzlichen und ausführlichen Beratung (auch abgestimmt auf mein Eigenhaar) kommt ein wahnsinns Ergebnis, das mich einfach umgehauen hat! Ich fühle mich nun endlich wieder richtig wohl mit meinen Haaren!!

So ihr lieben das war’s jetzt erstmal zu meinem Hairtalk und kommentiert einfach, wenn ihr Fragen habt!

xx,
TheBlondish

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2 Kommentare

  1. Sandra
    25. Juni 2017 / 11:36

    Welche Haare hattest du genau von luxuryforprincess ??
    LG Sandra

    • Theresa
      Autor
      9. August 2017 / 18:45

      Ich hatte sie in der Farbe ‚Blondie Beige‘ 🙂

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